handy shop

Im Internet nach einem Handy Shop suchen
Heute gibt es kaum noch jemanden, der sich nicht für ein Handy interessiert. Wenn man die Websites der Handy Shops durchschaut, findet man unzählige Angebote für das mobile Telefonieren. In erster Linie schaut man sich doch nach dem Handy um, das gerade überall im Gespräch ist. Da die Angebote riesig sind, ist es schon beinahe spannend, sich das passende Handy auszusuchen. Es kommen immer so schnell neue Modelle in den Handel, dass das eben noch aktuelle nach kurzer Zeit schon out ist. Darum sollte man sich auch nicht unbedingt auf eine Marke festlegen, da die Handy Shops immer auf dem Laufenden sind, wenn es um neue Modelle geht.
In den Handy Shops geht es aber nicht nur um Handys, sondern auch um diverses Zubehör, was man öfters gebrauchen kann. Beim Kaufen eines Handys spielt heute auch das Internet eine Rolle, das mit den neuen Modellen empfangen werden kann. Die Handy Shops bieten da außer den Handys auch Notebooks an, die mit einem Handyvertrag kombiniert werden. Verträge sind natürlich auch auf allen Websites der Shops vertreten, die immer etwas unterschiedlich ausfallen. Die Handy Shops sind entweder auf einen der vielen Anbieter spezialisiert oder sie haben eine große Auswahl an Modellen, die sie mit und ohne Festverträge anbieten. Jeder, wer hier reinschaut, findet sicher auch ein Angebot, was ihm am besten passt.
Interessant sind natürlich in erster Linie die Handys der neuesten Generation, die man sich aussuchen und auch bestellen kann. Handys im Internet bestellen ist kein Problem, da jede Website genaue Anweisungen ihren zukünftigen Kunden gibt. Nicht nur für junge Leute macht das Shoppen in einem Handy Shop Spaß, sondern auch für jeden anderen, der sich ein neues Handy zulegen möchte. Man kann sich auch gut über die Handys in den Shops informieren, was als Nächstes so auf den Markt kommt.

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Gehege für Zwergkaninchen einfach selber bauen

Heutzutage sind die meisten Käfige für Kleintiere mit den Standardmaßen von 140 x 170 leider viel zu klein. Daher entscheiden sich viele Halter dafür, diesen selbst zu bauen. Wer ein Gehege für sein Zwergkaninchen selbst bauen möchte, sollte für eine artgerechte Haltung eine Höhe von ca. 100 cm und etwa 2m² Auslauffläche pro Tier einplanen. Hier hat dass Tier dann ausreichend Platz für den Schlafplatz, die Kotwanne, Beschäftigungsmöglichkeiten sowie für Futter- und Wassernäpfe. Die Kosten hierfür belaufen sich meist auf etwa 50 – 200 Euro.

Benötigt werden für die folgende recht einfache Bauanleitung für ein Zwergkaninchengehege folgendes:

- 8 Holzleisten a 1,5m

- 8 Holzleisten a 1,4m (je nach dem wie dick die längeren Leisten sind)

- 4 Holzleisten mit mindestens 80 cm Länge

- Drahtgitter 6m x 1m (die Löcher sollten jedoch nicht größer als 3cm sein)

- Elektro-Tacker

- Nägel

- Hammer

Zunächst werden vier der großen Leisten zu einem Quadrat zusammengelegt und am Rand mit jeweils einem Nagel verbunden. Genauso verfährt man auch mit den übrigen vier langen Leisten. Auf einem der Quadrate werden nun die 80cm langen Holzleisten jeweils am Rand von unten mit einem Nagel befestigt. Für eine bessere Stabilität empfiehlt es sich in der Mitte jeder Seite eine weitere Verstrebung zu befestigen.

Im Anschluss wird das obere Quadrat passgenau auf das Gerüst aufgesetzt und ebenfalls mit Nägeln fixiert. Nun wird das Drahtgitter auf der Innenseite, sowohl oben als auch unten, bei etwa jedem fünften Zentimeter mit Hilfe des Tackers an den Holzleisten befestigt. Abschließend werden nun die etwas kürzeren Streben an der Innenseite mit Nägeln befestigt, damit das Kaninchen nicht direkt mit den scharfen Kanten des Drahtes in Berührung kommt. Und schon ist das Kaninchengehege fertig.

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Ein Herz für Tiere

Es gibt mehr geschiedene Paare und dadurch mehr Singles denn je zu vor. Besonders in den großen Städten wie München und Hamburg tummeln sich die Singles geradezu. Doch niemand ist gerne allein und teilt die Wohnung nur mit sich selbst. Daher steigt die Nachfrage nach Haustieren immer mehr und mehr. Die Leute wünschen sich einen Partner, der abends mit auf der Couch sitzt und ein bisschen Zuneigung zeigt. Auch immer mehr ältere Menschen legen sich eines der süßen Haustiere zu, um sich nicht zu allein zu fühlen.

Besonders gefragt sind natürlich Hunde und Katzen sowie kleine Hamster, Meerschweinchen und Hasen. Dies sind die beliebtesten Haustiere auf dem Globus. Es gibt natürlich auch noch außergewöhnlichere Tiere, die im Haus gehalten werden wie etwa Ratten, Schlangen und Schildkröten. Dies ist auch so weit kein Problem, wenn man eine einigermaßen artgerechte Atmosphäre als Lebensraum für die Tiere bieten kann.

Bei vielen Tieren ist es leider etwas schwierig sie überall mit hinzunehmen. Wer beispielsweise Tennis spielt und leidenschaftlich gerne am Abend noch in die Tennishalle läuft um sich ein bisschen auszupowern könnte mit einem Hund Probleme bekommen. Im Tennis Shop kann zumindest einmal der richtige Zubehör für den Sport gefunden werden, der Hund muss leider trotzdem zuhause bleiben.

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Checkliste: Erstausstattung für eine Katze

Katzen sind sehr sensible Tiere – deswegen sollte bei ihrer Ankunft im neuen Zuhause alles gut vorbereitet sein, damit sie sich von Anfang an wohlfühlen können und schnell einleben. Eine eigene Zimmerecke für die Katze kann mit dem ein oder anderen passenden Tiermöbel hier Wunder wirken: Schnell wird die Samtpfote ihren Bereich in Besitz nehmen und sich dort heimisch fühlen.

Schöne Tiermöbel für den Stubentiger

In freier Natur suchen sich Katzen ein gut geschütztes Plätzchen zum Schlafen, in der Wohnung sollte ihr Besitzer dafür sorgen, dass sie eine angenehme Schlafgelegenheit haben. Hier reicht die Auswahl von einfachen Körbchen, über Schlaftunnel bis hin zu geräumigen Katzenhäuschen. Wichtig ist dabei, dass dieses Tiermöbel hier von der Innenausstattung so weich und kuschelig wie möglich ist. Wer nicht möchte, dass der vierbeinige Liebling seine Krallen an Möbelstücken und der Tapete wetzt, sollte von Anfang an für eine Alternative sorgen: Ein Kratzbaum ist hier die beste Lösung. Er besteht immer aus einer stabilen Bodenplatte, auf der ein mit Sisal oder anderem kratzfestem Material umwickelter Pfosten befestigt ist. Je nachdem wie viel Geld man investieren möchte, kann man sich für ein einfaches Modell oder auch eine ganze Spiellandschaft mit mehreren Podesten, Tunneln und fest montierten Spielgegenständen entscheiden.

Katzentoiletten für die Hygiene

Eine Katzentoilette ist unentbehrlich, um der Katze die Möglichkeit zu geben, ihre großen und kleinen Geschäfte hygienisch zu erledigen. Dabei hat man die Auswahl zwischen schlichten Modellen oder Katzentoiletten mit besonders hohem Rand oder sogar einem Dach. Letztere haben den Vorteil, dass kein Katzenstreu aus der Katzentoilette in der Wohnung verteilt werden kann. Am besten legt man sich gleich einen kleinen Vorrat an Katzenstreu zu. Hierbei sind die Qualitätsunterschiede teilweise erheblich: Es lohnt sich meistens, etwas mehr Geld auszugeben, denn hochwertiges Katzenstreu absorbiert unangenehme Gerüche wesentlich besser als billiges.

Ein schönes Heim für die Katze

Es kostet wirklich kein Vermögen, es der neuen Katze von Anfang gemütlich zu machen. Eine Schlafgelegenheit, ein Kratzbaum und eine Toilette sind völlig ausreichend. Wenn man bei der Auswahl dieser Tiermöbel auf gute Qualität achtet, kann man sicher sein, dass der vierbeinige Hausgenosse sich immer wohlfühlen wird.

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Welche Hundebox ist für den Transport geeignet?

Wer eine Reise plant, lässt dabei sein Tierchen in der Regel nur ungerne zu Hause. Doch auch für kürzere Ausfahrten oder Ausflüge ist es oftmals einfacher, den Hund einfach mitzunehmen, als ihn irgendwo unterzubringen.

Dabei kommt nun die Frage auf: Wie kann ich meinen Hund transportieren und dabei gleichzeitig die Sicherheit gewährleisten?

Viele Hunde lieben es, während der Fahrt ihren Kopf zum Fenster heraus zu strecken und dabei den Fahrtwind im Gesicht zu spüren. Bindende Strassenrechtliche Vorschriften über die Platzierung und Sicherung des Hundes gibt es in der Schweiz soweit keine. Zwingend ist aber, dass er keinen der Autoinsassen – insbesondere nicht den Fahrer – behindern darf. Schon auf dem Beifahrersitz kann dies aber der Fall sein, falls ihr Hund unruhig wird. Zur Gewährleistung der Sicherheits der Fahrzeugführerin, ist also zu empfehlen, den Hund nicht im vorderen Teil des Fahrzeugs unterzubringen, wo er stören könnte.

Von der Perspektive des Fahrers aus, sind also abschliessbare Hundeboxen fürs Auto zu empfehlen. Zur Sicherheit sind besonders jene geeignet, welche eine zusätzliche Öffnung haben nach vorne haben, so dass die Evakuation in Notfallsituationen einfacher ist. Laut Touring Club Schweiz (TCS) ist zudem die Sicherheit für Ihren Vierbeiner dann am höchsten, wenn die Hundebox fest installiert ist. Die Sicherheit ist dann natürlich auch für alle weiteren Fahrzeuginsassen höher, da sie nicht durch eine allfällig herumfliegende Box verletzt werden können. Sie sollten also auch, wenn Sie eine bewegliche Transportbox benutzen, dafür sorgen, dass diese ordentlich befestigt wird!

Wer keine Box installieren wird und einfach ein Trennetz vor dem Laderaum montieren will, der sollte zumindest darauf achten, dass dieses gut befestigt ist und dass das Material auch eine Belastung von mehreren hundert Kilos aushalten kann. Dies ist wichtig, da die Fliehkräfte schon bei Auffahrunfällen recht gross werden können.

Beachten Sie auch, dass eine Schondecke für Ihren Hund noch keine Sicherheit bedeutet – diese ist nur dazu da, das Auto vor Verschmutzungen zu schützen (und eventuell Ihrem Hund etwas zusätzlichen Komfort zu bieten).

Gibt es eine Gurtenpflicht für Hunde?

Nein, momentan (Stand: März 2012) gibt es in der Schweiz noch keine Bestimmungen, welche das Angurten von Hunden vorschreiben würden. Sicherheitsgurte für Hunde sind zwar schon erhältlich, aber haben sich noch nicht weit verbreitet. Es ist auch fraglich, ob diese für Hunde überhaupt zu empfehlen sind, da die Tiere ja nicht unbedingt Freude daran haben, über längere Zeit am selben Ort still zu sitzen. Für kurze Stadtfahrten, können diese Sicherheitsgurte aber auf jeden Fall eine Erwägung wert sein.

Wie sie Ihren Hund also sichern wollen, ist eigentlich Ihnen überlassen. In Ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden Sie hierbei jedoch durch den Grundsatzartikel 10 des Tierschutzgesetzes (“Tiere sind so zu befördern, dass sie weder leiden noch Schaden nehmen.”) und durch die Vorgaben des Strassenverkehrsgesetzes.

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Figuren als Ersatz für Haustiere?

Es war schon immer Ihr sehnlichster Wunsch, ein Haustier Ihr Eigen zu nennen. Einen Stubentiger, der sich anschmiegt und gerne mit Ihnen kuschelt oder ein wuscheliger Wuffi, der sich mit seinem treuen Hundeblick in Ihr Herz schleicht. Alles das wäre Ihr größter Wunsch, doch die gemeine Tierhaarallergie macht diesen Herzenswunsch zu Nichte. Was bleibt Ihnen für eine Alternative? Das Zauberwort heißt: Dekorationstiere. fantastische weiße Tierfiguren zur Dekoration, die elegant Ihre Wohnung zieren und bestimmte Plätze dort zu etwas Besonderen machen. Wenn sie auch nicht schnurren oder durch den treuen Blick bestechen, Tierfreunden machen sie trotzdem Freude durch Ihre Anwesenheit.

Die Vermieter ist alles, nur kein Tierfreund und so wird die Haltung diverser Vierbeiner strikt verboten. Kein Problem, denn gegen weiße Tierfiguren zur Dekoration spricht rein gar nichts. Sie riechen nicht, sie machen keinen Mist, nein sie sehen obendrein noch nobel aus. Vielleicht findet auch Ihr Vermieter Gefallen daran, wer weiß?

Sie sind mit Tieren aufgewachsen, Ihr ganzes Leben hatten Sie ein kleines, süßes „Wollknäuel“ an Ihrer Seite. Jetzt da Sie schon ein gehobenes Alter erreicht haben, ist es Ihnen nicht mehr möglich ein Tier ordentlich zu versorgen, dennoch möchten Sie nicht ganz auf eines verzichten. Warum auch?

Fantastische weiße Tierfiguren zur Dekoration machen es möglich. Ihren Lebensabend mit Tieren zu verbringen.

Kinder haben viele Wünsche, einer davon ist es, ein Haustier zu besitzen. Was spricht dagegen? Der Zeitfaktor, Haustiere wollen schließlich gepflegt und umsorgt werden. Eine zusätzliche Belastung für Sie. Dann umgehen Sie diese, ohne dass Ihr Nachwuchs auf Haustiere verzichten muss. Legen Sie sich kurzerhand Figuren als Ersatz für Haustiere zu. Ihre Kinder werden sie zwar nicht knuddeln können, aber die Besonderheit solcher Tiere wird sie ebenfalls ins Staunen versetzen.

Es bellt und miaut nichts bei Ihnen, aber Sie haben dafür etwas Einzigartiges: fantastische weiße Tierfiguren zur Dekoration.

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Pferde – Informationen

PferdFür viele Menschen sind Pferde faszinierende Tiere. Sie dienen den Menschen seit tausenden Jahren auf der ganzen Welt als treues Nutz- und Reittier. Durch ihre hohe Belastbarkeit sind sie vielfältig einsetzbar und tragen schwere Lasten, ziehen Kutschen, tragen Menschen auf dem Turnierplatz zum Ziel und erfreuen mit ihrem sanftmütigen Wesen kleine Kinder und Erwachsene.

Allgemeines zu Pferden

Pferde gehören zur Klasse der Säugetiere und gehören zu den Unpaarhufern. Dies bedeutet, dass bis auf den Mittelzeh, nur winzige Reste der anderen Zehen übrig sind. Da das Pferd ein Fluchttier ist, reagiert es sensibel auf hektische Bewegungen. In freier Wildbahn leben die Tiere in großen Gruppen zusammen, welche auf einer Rangordnung basieren. Für gewöhnlich besteht eine Herde aus einem leitenden Hengst und mehreren Stuten sowie Fohlen.

Von Miniaturpferden mit einem Stockmaß von ungefähr 70cm (Falabella) bis hin zum Shire-Horse (bis zu zwei Meter) ist jede Größe vertreten.

Ursprünglich hatten Pferde eine Falbfarbe. Diese diente als Tarnung vor Feinden. Heute gelten als Grundfarben des Fells Schimmel, Isabelle/Palomino, Falbe, Fuchs, Brauner, Rappe und Schecke. Diese Grundfarben dienen als Überbegriff für weitere Unterteilungen. Je nach Rasse sind in der Züchtung nur bestimmte Farben oder Farbvariationen erlaubt oder gern gesehen. Neben der Farbe lassen sich Pferde äußerlich auch durch sogenannte Abzeichen abgrenzen. Dies können pigmentfreie Stellen am Kopf oder an den Beinen sein. Jedes Abzeichen hat eine eigene Bezeichnung, wie Blesse, Laterne, Flocke oder Stern. Dabei sind Blesse und Laterne weiße Zeichen am Kopf des Pferdes, die sich von der Stirn bis zur Nüster ziehen und Flocke und Stern kleine, kreisförmige Abzeichen auf der Stirn.

Vollblut, Warmblut, Kaltblut

Das Hauspferd wird unterschieden in Ponys (Pferde mit einer Widerristhöhe unter 1,48m), Vollblüter, Warmblüter und Kaltblüter.

Vollblüter sind die edelsten Pferde und oft vom Charakter her sehr sensibel. Durch ihre Schnelligkeit und Ausdauer werden sie häufig als Rennpferd oder auch für lange Wanderritte eingesetzt. Das Warmblut hingegen wird gerne als Freizeitpferd eingesetzt, da es vom Charakter her robuster ist als das Vollblut, allerdings leichter gebaut sind als das Kaltblutpferd. Da das Warmblut sehr vielfältig einsetzbar ist und auch auf Spring- oder Dressurturnieren großen Erfolg feiert, ist es sehr beliebt. Das Kaltblut ist der schwerste Typ von Pferden. Er gilt als sehr ruhig und besonders robust. Daher wird er vor allem als Zugpferd, zum Beispiel für Feldarbeiten, eingesetzt. Beliebt sind Pferderassen, die zum Kaltblut gehören, allerdings auch für Kutschfahrten, da sie kaum etwas aus der Ruhe bringt.

Weitere wichtige Informationen zu dem Thema Pferdewetten und Pferderennen finden Sie bei Pferdewetten.org.

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Artgerechte liebevolle Tierpflege

Bevor man sich ein Haustier zulegt, sollte man gut überlegen, ob sich die Umgebung, Wohnung, der Garten, die Mitglieder der Familie und eventuell die Nachbarn als Umfeld für ein Haustier auch wirklich eignen. Vor allem in einem Mehrfamilienhaus kann es schnell mal Probleme geben, wenn sich z. B. Hund und Katze im Treppenhaus begegnen, wenn andere sich durch den Lärm oder den Geruch der Tiere belästigt fühlen oder der Hund des Nachbarn die Beete im eigenen Garten zerstört.

Die richtige Haltung und Umgebung

Haustiere brauchen also nicht nur liebevolle Zuwendung und Zeit, sondern auch eine Umgebung, in der sie sich artgerecht bewegen und verhalten können. Dabei lernen Hunde oder Katzen auch recht schnell, sich an gewisse Regeln zu halten. Andere Haustiere wie Kaninchen, Hamster oder Vögel lassen sich nicht so gut domestizieren und benötigen daher einen Käfig, um sich und die Umgebung vor ihnen zu schützen. Das hört sich erst einmal nicht so schön an, denn wer möchte schon in einen Käfig gesperrt werden. Doch da es im Käfig auch immer etwas zu Fressen gibt, fühlen sich Vögel, Hamster oder Meerschweinchen darin meistens recht wohl.

Noch besser ist es, den Käfig so aufzustellen, dass das Haustier viel von der Umgebung mitbekommt und am sozialen Geschehen teilhaben kann. Also am besten im Wohnzimmer, wo sich auch die Besitzer am meisten aufhalten. Und natürlich kann man so seinen Vogel im Sommer auch mal mit auf den Balkon oder die Terrasse im Garten nehmen, damit er sich mit den anderen wilden Vögeln unterhalten kann. Wichtig ist es dabei, ein Markisentuch oder Sonnensegel als Sonnenschutz für den Vogelkäfig aufzuspannen, da sich der Vogel im Käfig ja nicht selbst schützen kann. Und natürlich sollte der Käfig auch so aufgestellt werden, dass er sicher vor anderen wilden Tieren ist.

Regelmäßige Besuche beim Tierarzt

Eine artgerechte und liebevolle Tierpflege umfasst natürlich auch den regelmäßigen Besuch beim Tierarzt. Durch regelmäßige Schutzimpfungen oder Gesundheitschecks kann schlimmen Krankheiten vorgebeugt werden. Bei einer rechtzeitigen Entdeckung derselben besteht nämlich meistenfalls die Chance, diese noch erfolgreich behandeln zu können. Vor allem bei Hunden oder frei laufenden Katzen, die Kontakt zu anderen Artgenossen bekommen, sind solche Vorsorgeuntersuchungen wichtig. Viele Tiere haben sich bereits an die ruhige Atmosphäre im Warteraum des Tierarztes gewöhnt und kommen sogar gerne hierher. Beim ersten Male werden sie sicherlich noch sehr aufgeregt und ängstlich sein, zumal sie nicht nur fremden Menschen, sondern auch vielen fremden, wenn nicht Furcht einflößenden, Tieren im Wartezimmer begegnen. Doch lernen sie meist ganz schnell, dass ihnen hier nichts passieren kann und sie sogar mit weniger Schmerzen wieder nach Hause geholt werden.

Tierliebe nicht übertreiben

Die meisten Menschen legen sich Haustiere zu, weil sie sich alleine fühlen und sich gern um jemanden kümmern würden. Dagegen ist generell nichts einzuwenden, außer wenn die Tiere zu sehr verwöhnt werden. Das führt z. B. schnell zur Überfütterung von Hunden und Katzen, die dann sehr darunter leiden. Oder bei einigen vermehren sich die Haustiere so schnell, dass der Halter nicht mehr in der Lage ist, sich richtig um sie zu kümmern. Gleichzeitig möchte er sich aber auch nicht von seinen Tieren trennen. Hier ist auf jeden Fall die Aufmerksamkeit und Hilfe von Nachbarn, Verwandten oder Freunden gefragt, damit wieder ein gesundes Verhältnis zwischen Mensch und Tier hergestellt wird.

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Koi Karpfen – tolle Farbkarpfen aus Japan

Koi, die farbenprächtigen Zierkarpfen japanischer Herkunft, haben seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges Liebhaber und Bewunderer auf der ganzen Welt gefunden. Es ist schwer sich der Faszination durch die friedfertigen und zutraulichen Tiere zu entziehen, die sich gerne von Besuchern füttern und sogar vorsichtig streicheln lassen.

Der Koi wird zum Statussymbol

In Japan kam die Zucht der Koi Karpfen in der Präfektur Niigata während des 19. Jahrhunderts zu einer ersten Blüte. Als Kronprinz Hirohito 1914 Gefallen an den Koi Karpfen fand, markierte dies den endgültigen Durchbruch zur landessweiten Popularität der Zierfische. Seitdem wurden sie auch immer mehr zum Statussymbol der japanischen Eliten. Heute sind 16 Hauptvarietäten und über hundert Unterformen bekannt.

Ein Hobby für Anspruchsvolle

Man muss sich im Klaren darüber sein, dass die Haltung und ggf. Zucht der anmutigen Tiere ein zeitaufwändiges und kostenintensives Unterfangen ist. Idealerweise hält man die Koi Karpfen in einem Teich, der eine Mindesttiefe von 130 cm bietet. Anfänger sollten mindestens 1 bis 2 m³ pro Fisch zur Verfügung haben. [Quelle: Koi Forum] Die Karbonathärte muss regelmäßig stabilisiert werden, da sie erheblich zur Qualität der Wasserverhältnisse und zur Mineralienversorgung beiträgt. Die Karbonathärte sinkt ansonsten im Laufe der Zeit durch teils hohe Sonneneinstrahlung und noch stärker durch fast völlig härtefreies und säurehaltiges Regenwasser.

Optimale Haltungsbedingungen zahlen sich aus Generell sind die Koi robuste Fische, die erschwerte Umweltbedingungen ertragen können. Je ungünstiger diese Bedingungen jedoch im Allgemeinen sind, umso anfälliger sind die Tiere für Krankheiten. Eine artgerechte und vielseitige Ernährung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Auch die Bepflanzung des Teichs und Parasitenbefall ist zu beachten, möchte man optimale Ergebnisse erzielen. Es empfiehlt sich im Zweifel immer die Ratschläge von Experten einzuholen, dann kann man sehr lange Freude an seinen Koi Karpfen haben. Diese können bei guter Pflege ohne weiteres länger als 50 Jahre leben.

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Wie Hund und Katze das Leben verschönern

Die Beziehung zu einem Haustier kann sehr innig werden. Das gilt besonders für Kinder und ältere Menschen. Sie fühlen sich mit ihnen nicht mehr einsam und die Tiere können ein richtiges Mitglied der Familie werden. Am liebsten würden diese Menschen einen Tresor kaufen und ihre Tiere darin unterbringen, damit ihnen nichts passiert. Das ist natürlich Unsinn, aber es gibt einige Dinge, die man tun kann, damit es den Tieren gut geht. Bei Hunden ist eine gute Erziehung die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben zwischen Tier und Mensch. Der Mensch muss in der Lage sein den Hund zu kontrollieren, im Gegenzug sollte er aber versuchen alles Mögliche zu tun, um sicher zu stellen, dass es ihnen gut geht. Tiere brauchen viel Zuneigung und Aufmerksamkeit, obwohl das für Hunde mehr gilt als für Katzen. Katzen sind sehr selbstständig und brauchen den Menschen nur bis zu einem gewissen Grad. Aber regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind für sie auch Pflicht. Auch eine gesunde Ernährung ist für Haustiere äußerst wichtig. Man sollte beim Tierfutter keinesfalls sparen und auch kleine Leckereien kann man seinen Tieren ab und zu geben. Somit bleiben die Tiere gesund und der Mensch hat einen Kameraden.

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